Anti-Bias Seminar

Anti-Bias-Seminar 21./22.10.17 Darmstadt

Der Anti-Bias-Ansatz ist ein Ansatz der Anti-Dis­kri­mi­nierungsarbeit. Das englische Wort ›bias‹ wird mit Vor­ein­ge­nommenheit oder Schieflage ins deutsche übersetzt. Der in den USA und Südafrika entwi­ckelte Ansatz ermöglicht eine Sensibilisierung für verschiedene Formen von Diskriminierung. Diskri­minierung wird dabei nicht als Resultat von Vorurteilen oder als ›Problem‹ Einzelner verstan­den, sondern die je eige­nen Wahrnehmungs- und Handlungsmuster werden immer im Kontext von gesellschaftli­chen Machtver­hältnissen und den vorherrschenden Bildern, Stereotypen, Bedeutungen und Bewertungen betrachtet. Anti-Bias-Seminare eröffnen einen Raum für eine intensive erfahrungsorientierte Auseinanderset­zung mit der eigenen Verstrickung in strukturellen Machtverhältnissen, sowie den Funktionen und Wirkungs­weisen von Vorurteilen und Diskriminierungen. So können Ansatzpunkte für Veränderun­gen – auf gesellschaftlic­her wie persönlicher Ebene – sicht­­bar werden. Ein Repertoire an vielfältigen Methoden (für Einzelarbeit, in Kleingruppen oder in der gesamten Gruppe) unterstützt die Einzelnen und die Gruppe in ihren Reflektions­prozessen.

Mehr Infos zum Anti-Bias-Ansatz unter: http://www.anti-bias-werkstatt.de

 

Die Teilnehmer*innenzahl ist begrenzt und nur mit Anmedlung möglich. Es fallen keine Kosten für die Teilnahme an.

Achtung! Der Veranstaltungsort hat sich geändert! Kinderhaus „Paradies“ Stresemannstraße 1, 64297 Darmstadt – Eberstadt

Seminar-Zeiten: Samstag 21.10.17 10:00-18:00 Uhr / Sonntag 22.10.17 10:00-17:00 Uhr

Veranstaltet von DaQueerFem, Wagenleben Klabauta e.V. und Jugendforum* Darmstadt

Anmeldung

Anmeldung unter: anti-bias{ät}da-queer-fem.org

Flyer

Demokratie Leben!

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Anti-Bias-Seminar 24.-25.9.16

Der Anti-Bias-Ansatz ist ein Ansatz der Anti-Dis­kri­mi­nierungsarbeit. Das englische Wort ›bias‹ wird mit Vor­ein­ge­nommenheit oder Schieflage ins deutsche übersetzt. Der in den USA und Südafrika entwi­ckelte Ansatz ermöglicht eine Sensibilisierung für verschiedene Formen von Diskriminierung. Diskri­minierung wird dabei nicht als Resultat von Vorurteilen oder als ›Problem‹ Einzelner verstan­den, sondern die je eige­nen Wahrnehmungs- und Handlungsmuster werden immer im Kontext von gesellschaftli­chen Machtver­hältnissen und den vorherrschenden Bildern, Stereotypen, Bedeutungen und Bewertungen betrachtet. (mehr …)

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